Pflanzenschutzmittel · Luxemburg
Jura Max
L02539-101 · Herbizid · Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l · EC
Jura Max ist ein Herbizid mit Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 31.01.2028. Inhaber ist Globachem NV. Zugelassen für Hartweizen (Winter) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung), Kartoffeln (Freiland), Winterdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Saatguterzeugung), Wintergerste (Freiland) · Wintergerste (Saatguterzeugung), Winterroggen (Freiland) · Winterroggen (Saatguterzeugung), Wintertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Saatguterzeugung), Winterweizen (Freiland) · Winterweizen (Saatguterzeugung).
Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.
Anwendungen 13
Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.
| Schadorganismus | Mittelaufwand | Wartezeit | BBCH | Anw. je Befall / Jahr | Abstand |
|---|---|---|---|---|---|
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterweizen (Freiland), Winterweizen (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterweizen (Freiland), Winterweizen (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintergerste (Freiland), Wintergerste (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintergerste (Freiland), Wintergerste (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterroggen (Freiland), Winterroggen (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterroggen (Freiland), Winterroggen (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintertriticale (Freiland), Wintertriticale (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterdinkel (Freiland), Winterdinkel (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmHartweizen (Winter) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintertriticale (Freiland), Wintertriticale (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterdinkel (Freiland), Winterdinkel (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmHartweizen (Winter) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 10 · bis BBCH 12 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
einjährige zweikeimblättrige UnkräuterKartoffeln (Freiland)Alle Bedingungen
| 3 l/ha | keine Angabe | keine Angabe | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur. | keine Angabe |
Hartweizen (Winter) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063626
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063630
Kartoffeln (Freiland)1 Anwendungen
- einjährige zweikeimblättrige Unkräuter3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Keine Anwendung zwischen dem 1. September und dem 1. März.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063631
Winterdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063625
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063628
Wintergerste (Freiland) · Wintergerste (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063620
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063621
Winterroggen (Freiland) · Winterroggen (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063622
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063623
Wintertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063624
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063627
Winterweizen (Freiland) · Winterweizen (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 10 · bis BBCH 12
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen den Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063618
- Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 3 l/ha
- BBCH
- keine Angabe
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- im Vorauflauf.
- Bedingung
- Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
- Anwendungseinschränkung
- Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
- Anwendungseinschränkung
- Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02539-101/063619
Jura Max: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt
Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.
Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 31.01.2028.
Steckbrief
- Zulassungsnummer
- L02539-101
- Inhaber / Importeur
- Globachem NV
- Wirkstoffe
- Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
- Wirkstoffe und Gehalt
- Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
- Formulierung
- EC
- Wirkungsbereich
- Herbizid
- Parallelimport
- nein
Alle Bedingungen
- Gefahrenpiktogramme
- GHS05, GHS07, GHS09
- Signalwort
- Gefahr
Bedingungen
Gefahrenhinweis EUH066
Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
Gefahrenhinweis EUH401
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Gefahrenhinweis H317
Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Gefahrenhinweis H318
Verursacht schwere Augenschäden.
Gefahrenhinweis H336
Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
Gefahrenhinweis H410
Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
Sicherheitshinweis P261
Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.
Sicherheitshinweis P280
Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.
Sicherheitshinweis P302+P352
BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.
Sicherheitshinweis
BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM anrufen.
Sicherheitshinweis P333+P313
Bei Hautreizung oder -ausschlag: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Sicherheitshinweis P391
Verschüttete Mengen aufnehmen.
Sicherheitshinweis SPa1
Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).
Sicherheitshinweis SPe2
Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.
Sicherheitshinweis SPe3
Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).
Sicherheitshinweis SPe3
Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).
Sicherheitshinweis SP0
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
Sicherheitshinweis SP1
Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Hinweis
Sensibilisierung der Haut, Kategorie 1.
Hinweis
Schwere Augenschädigung/Augenreizung, Kategorie 1.
Hinweis
Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige Exposition der Kategorie 3.
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Kohlenwasserstoffe, C10, Aromaten, < 1 % Naphthalin (CAS: 1189173-42-9).
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Benzolsulfonsäure, C10-13-alkyl derivs., calcium salts (CAS: 1335202-81-7)
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : 2-Methylpropan-1-ol (CAS: 78-83-1)
Hinweis
Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu
Hinweis
Schäden an Ersatz- oder Nachfolgekulturen können nicht ausgeschlossen werden. Ersatz- oder Nachfolgekulturen, die angebaut werden können, sind auf dem Etikett unter der Verantwortung des Genehmigungsinhabers ersichtlich.
Hinweis
Aufgrund der Gefahr einer verminderten Wirksamkeit nicht in Mischung mit Graminiziden anwenden.
Hinweis
Wirkungsmechanismus HRAC : 12.
Hinweis
Wirkungsmechanismus HRAC: 15.
Hinweis
Zum Schutz von Personengruppen, die während der Anwendung anwesend sind und zum Schutz von Anrainern ist ein Mindestabstand einzuhalten (siehe Risikominderungsmassnahmen)
Hinweis
Eine Phytotoxizität kann nicht ausgeschlossen werden. Unter der Verantwortung des Zulassungsinhabers oder Genehmigungsinhabers werden alle Sorten auf dem Etikett aufgelistet, die behandelt bzw. nicht behandelt werden sollten.
Hinweis
Um jegliche Probleme mit Phytotoxizität für die Kultur zu vermeiden, darf dieses Produkt nicht auf leichten Böden (sandigen oder sandig-lehmigen Böden) angewendet werden.
Hinweis
Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.
Hinweis
Empfehlungen zur Lagerung und Konservierung dieses Produkts sind auf dem Etikett angegeben und liegen in der Verantwortung des Zulassungs-/Genehmigungsinhabers.
Hinweis
Tragen Sie beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln immer eine einfache Schutzkleidung für Arme und Beine (sofern keine spezielle Schutzkleidung erforderlich ist), chemikalienbeständige Handschuhe und wasserdichte Schuhe oder Stiefel.
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Tragen Sie eine Behandlung mit diesem Mittel in Ihr Spritzjournal ein.
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Source : ASTA (Luxembourg), data.public.lu, données traitées par leafwrit.com
Quelle und Datenstand
Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .
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Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.