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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Jura

L02209-101 · Herbizid · Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l · EC

Jura ist ein Herbizid mit Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 31.01.2028. Inhaber ist Globachem NV. Zugelassen für Wintergerste (Freiland), Winterroggen (Freiland), Wintertriticale (Freiland), Winterweizen (Freiland).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 4

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterweizen (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3,6 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
=<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
Bedingung
Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
Anwendungseinschränkung
Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02209-101/061440
3,6 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintergerste (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3,6 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
=<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
Bedingung
Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
Anwendungseinschränkung
Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02209-101/061441
3,6 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterroggen (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3,6 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
=<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
Bedingung
Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
Anwendungseinschränkung
Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02209-101/061442
3,6 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintertriticale (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3,6 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
=<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
Bedingung
Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
Anwendungseinschränkung
Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02209-101/061443
3,6 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Wintergerste (Freiland)1 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3,6 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3,6 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    =<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
    Bedingung
    Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
    Anwendungseinschränkung
    Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02209-101/061441
Winterroggen (Freiland)1 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3,6 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3,6 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    =<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
    Bedingung
    Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
    Anwendungseinschränkung
    Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02209-101/061442
Wintertriticale (Freiland)1 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3,6 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3,6 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    =<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
    Bedingung
    Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
    Anwendungseinschränkung
    Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02209-101/061443
Winterweizen (Freiland)1 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3,6 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3,6 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    =<BBCH 12 (2 Blätter augebildet)
    Bedingung
    Hinweis zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz: nach einem Bekämpfungsplan vorgehen. Starke Regenfälle in den ersten Wochen nach der Ausbringung können bei der Anwendung des Mittels phytotoxische Reaktionen induzieren und damit Schäden an der Pflanze verursachen.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Technik zur Abdriftminderung von mindestens 90 % auf der gesamten Parzelle anwenden.
    Anwendungseinschränkung
    Begrenzung der Wassermenge/ha auf 200-400l/ha
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02209-101/061440
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Jura: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 31.01.2028.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L02209-101
Inhaber / Importeur
Globachem NV
Wirkstoffe
Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Herbizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS05, GHS07, GHS08, GHS09
Signalwort
Gefahr

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H304

Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

Gefahrenhinweis H315

Verursacht Hautreizungen.

Gefahrenhinweis H317

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Gefahrenhinweis H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Gefahrenhinweis H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P301+P330+P331+P310

BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/.../anrufen.

Sicherheitshinweis P302+P352

BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.

Sicherheitshinweis P305+P351+P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe2

Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Kohlenwasserstoffe, C10, Aromaten, < 1 % Naphthalin (CAS: 1189173-42-9).

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Benzolsulfonsäure, C10-13-alkyl derivs., calcium salts (CAS: 1335202-81-7)

Hinweis

Die Anwendung mit Rucksack- oder Handsprühgeräten mit Lanze oder mit Lanzensprühgeräten ist nicht zulässig, da gesundheitliche Auswirkungen bei dieser Anwendungsmethode nicht ausgeschlossen sind.

Hinweis

Schäden an Ersatz- oder Nachfolgekulturen können nicht ausgeschlossen werden. Ersatz- oder Nachfolgekulturen, die angebaut werden können, sind auf dem Etikett unter der Verantwortung des Genehmigungsinhabers ersichtlich.

Hinweis

Keine Mischung mit Mitteln auf Basis von substituierten Harnstoffen, da dies die Wirsamkeit mindern könnte.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC : 12.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC: 15.

Hinweis

Zur Vermeidung phytotoxischer Schäden, verwenden Sie das Mittel nicht auf leichten Böden (sandige, oder sandig-lehmigen Böden) oder auf Böden mit mehr als 10%-tigem Gehalt an organsicher Substanz.

Hinweis

Zum Schutz von Personengruppen, die während der Anwendung anwesend sind und zum Schutz von Anrainern ist ein Mindestabstand einzuhalten (siehe Risikominderungsmassnahmen)

Hinweis

Eine Phytotoxizität kann nicht ausgeschlossen werden. Unter der Verantwortung des Zulassungsinhabers oder Genehmigungsinhabers werden alle Sorten auf dem Etikett aufgelistet, die behandelt bzw. nicht behandelt werden sollten.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Hinweis

Die Auswirkungen auf Transformationsprozesse wurden nicht bewertet. Vor der Verwendung ist Rücksprache mit dem Zulassungs-/Genehmigungsinhaber bzw. dem Verarbeiter zu halten.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

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Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.