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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Jura Max

L02539-101 · Herbizid · Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l · EC

Jura Max ist ein Herbizid mit Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 31.01.2028. Inhaber ist Globachem NV. Zugelassen für Hartweizen (Winter) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung), Kartoffeln (Freiland), Winterdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Saatguterzeugung), Wintergerste (Freiland) · Wintergerste (Saatguterzeugung), Winterroggen (Freiland) · Winterroggen (Saatguterzeugung), Wintertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Saatguterzeugung), Winterweizen (Freiland) · Winterweizen (Saatguterzeugung).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 13

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterweizen (Freiland), Winterweizen (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen den Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063618
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterweizen (Freiland), Winterweizen (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063619
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintergerste (Freiland), Wintergerste (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063620
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintergerste (Freiland), Wintergerste (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063621
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterroggen (Freiland), Winterroggen (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063622
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterroggen (Freiland), Winterroggen (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063623
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintertriticale (Freiland), Wintertriticale (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063624
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterdinkel (Freiland), Winterdinkel (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063625
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmHartweizen (Winter) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063626
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWintertriticale (Freiland), Wintertriticale (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063627
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmWinterdinkel (Freiland), Winterdinkel (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063628
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Ackerfuchsschwanz; Gemeiner WindhalmHartweizen (Winter) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
ab BBCH 10 · bis BBCH 12
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
Bedingung
Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
Anwendungseinschränkung
Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063630
3 l/hakeine Angabeab BBCH 10 · bis BBCH 12Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
einjährige zweikeimblättrige UnkräuterKartoffeln (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
3 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
im Vorauflauf.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
Anwendungseinschränkung
Keine Anwendung zwischen dem 1. September und dem 1. März.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02539-101/063631
3 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.keine Angabe
Hartweizen (Winter) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063626
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063630
Kartoffeln (Freiland)1 Anwendungen
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Keine Anwendung zwischen dem 1. September und dem 1. März.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063631
Winterdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063625
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063628
Wintergerste (Freiland) · Wintergerste (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063620
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063621
Winterroggen (Freiland) · Winterroggen (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063622
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063623
Wintertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063624
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063627
Winterweizen (Freiland) · Winterweizen (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 10 · bis BBCH 12
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 10: Erstes Blatt aus der Koleoptile ausgetreten
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 12: 2-Blatt-Stadium: 2. Laubblatt entfaltet, Spitze des 3. Blattes sichtbar
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha. Das Mittel sollte nur im Rahmen eines Unkrautbekämpfungsprogramms mit Herbiziden gegen den Ackerfuchsschwanz eingesetzt werden, die einen anderen Wirkungsmechanismus haben.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063618
  • Ackerfuchsschwanz; Gemeiner Windhalm3 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    3 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Diflufenican /Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    im Vorauflauf.
    Bedingung
    Dosierung : 3 l/ha, min. 160 l Wasser/ha.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Auf weniger gut vorbereiteten Böden (Vorhandensein von Klumpen), sandigen Böden, sehr schweren Böden oder auf humusreichem Böden wird eine Anwendung nach dem Auflaufen empfohlen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik mit mindestens 90% Abdriftminderung.
    Anwendungseinschränkung
    Das Mittel kann nur bei einem regulären Sämling mit einer Mindesttiefe von 3 cm angewendet werden.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen dem 1. September und dem 1. März ist keine Nutzung gestattet, falls noch Gemüse, aromatische Pflanzen oder erntereife Früchte auf angrenzenden Parzellen vorhanden sind.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02539-101/063619
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Jura Max: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 31.01.2028.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L02539-101
Inhaber / Importeur
Globachem NV
Wirkstoffe
Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Diflufenican 14 g/l, Prosulfocarb 667 g/l
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Herbizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS05, GHS07, GHS09
Signalwort
Gefahr

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH066

Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H317

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Gefahrenhinweis H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Gefahrenhinweis H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P302+P352

BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.

Sicherheitshinweis

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM anrufen.

Sicherheitshinweis P333+P313

Bei Hautreizung oder -ausschlag: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe2

Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Sensibilisierung der Haut, Kategorie 1.

Hinweis

Schwere Augenschädigung/Augenreizung, Kategorie 1.

Hinweis

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige Exposition der Kategorie 3.

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Kohlenwasserstoffe, C10, Aromaten, < 1 % Naphthalin (CAS: 1189173-42-9).

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Benzolsulfonsäure, C10-13-alkyl derivs., calcium salts (CAS: 1335202-81-7)

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : 2-Methylpropan-1-ol (CAS: 78-83-1)

Hinweis

Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu

Hinweis

Schäden an Ersatz- oder Nachfolgekulturen können nicht ausgeschlossen werden. Ersatz- oder Nachfolgekulturen, die angebaut werden können, sind auf dem Etikett unter der Verantwortung des Genehmigungsinhabers ersichtlich.

Hinweis

Aufgrund der Gefahr einer verminderten Wirksamkeit nicht in Mischung mit Graminiziden anwenden.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC : 12.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC: 15.

Hinweis

Zum Schutz von Personengruppen, die während der Anwendung anwesend sind und zum Schutz von Anrainern ist ein Mindestabstand einzuhalten (siehe Risikominderungsmassnahmen)

Hinweis

Eine Phytotoxizität kann nicht ausgeschlossen werden. Unter der Verantwortung des Zulassungsinhabers oder Genehmigungsinhabers werden alle Sorten auf dem Etikett aufgelistet, die behandelt bzw. nicht behandelt werden sollten.

Hinweis

Um jegliche Probleme mit Phytotoxizität für die Kultur zu vermeiden, darf dieses Produkt nicht auf leichten Böden (sandigen oder sandig-lehmigen Böden) angewendet werden.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Hinweis

Empfehlungen zur Lagerung und Konservierung dieses Produkts sind auf dem Etikett angegeben und liegen in der Verantwortung des Zulassungs-/Genehmigungsinhabers.

Hinweis

Tragen Sie beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln immer eine einfache Schutzkleidung für Arme und Beine (sofern keine spezielle Schutzkleidung erforderlich ist), chemikalienbeständige Handschuhe und wasserdichte Schuhe oder Stiefel.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

Daten verarbeitet von leafwrit.com. Maßgeblich ist das amtliche Register.

Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.