Pflanzenschutzmittel · Luxemburg
UNIVOQ
L02384-208 · Fungizid · Fenpicoxamid 50 g/l, Prothioconazol 100 g/l · EC
UNIVOQ ist ein Fungizid mit Fenpicoxamid 50 g/l, Prothioconazol 100 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 31.03.2028. Inhaber ist Corteva Agriscience Netherlands B.V. Zugelassen für Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland) · Sommerroggen (Saatguterzeugung) · Winterroggen (Saatguterzeugung), Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland) · Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland) · Hartweizen (Sommer) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Freiland) · Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland) · Sommerweizen (Saatguterzeugung) · Winterweizen (Saatguterzeugung) · Hartweizen (Sommer) (Saatguterzeugung) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung) · Sommerdinkel (Saatguterzeugung) · Winterdinkel (Saatguterzeugung) · Sommertriticale (Saatguterzeugung) · Wintertriticale (Saatguterzeugung).
Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.
Anwendungen 3
Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.
| Schadorganismus | Mittelaufwand | Wartezeit | BBCH | Anw. je Befall / Jahr | Abstand |
|---|---|---|---|---|---|
Fusarium; Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Braunrost; Gelbrost; Blatt- und SpelzenbräuneSommertriticale (Freiland), Wintertriticale (Freiland), Sommerweizen (Freiland), Winterweizen (Freiland), Hartweizen (Sommer) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Freiland), Sommerdinkel (Freiland), Winterdinkel (Freiland), Sommerweizen (Saatguterzeugung), Winterweizen (Saatguterzeugung), Hartweizen (Sommer) (Saatguterzeugung), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung), Sommerdinkel (Saatguterzeugung), Winterdinkel (Saatguterzeugung), Sommertriticale (Saatguterzeugung), Wintertriticale (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 2 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 30 · bis BBCH 59 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur. | keine Angabe |
Septoria-BlattdürreSommertriticale (Freiland), Wintertriticale (Freiland), Sommerweizen (Freiland), Winterweizen (Freiland), Hartweizen (Sommer) (Freiland), Hartweizen (Winter) (Freiland), Sommerdinkel (Freiland), Winterdinkel (Freiland), Sommerweizen (Saatguterzeugung), Winterweizen (Saatguterzeugung), Hartweizen (Sommer) (Saatguterzeugung), Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung), Sommerdinkel (Saatguterzeugung), Winterdinkel (Saatguterzeugung), Sommertriticale (Saatguterzeugung), Wintertriticale (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 1,5 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 30 · bis BBCH 59 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur. | keine Angabe |
Fusarium; Getreidemehltau; Braunrost; Gelbrost; Rhynchosporium-GetreideblattfleckenSommerroggen (Freiland), Winterroggen (Freiland), Sommerroggen (Saatguterzeugung), Winterroggen (Saatguterzeugung)Alle Bedingungen
| 2 l/ha | keine Angabe | ab BBCH 30 · bis BBCH 59 | Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur. | keine Angabe |
Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland) · Sommerroggen (Saatguterzeugung) · Winterroggen (Saatguterzeugung)1 Anwendungen
- Fusarium; Getreidemehltau; Braunrost; Gelbrost; Rhynchosporium-Getreideblattflecken2 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 2 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 30 · bis BBCH 59
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 59: Ende des Ahren-/Rispenschiebens: Ahre/Rispe vollständig sichtbar
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 90 % Abdriftminderung.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02384-208/062347
Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland) · Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland) · Hartweizen (Sommer) (Freiland) · Hartweizen (Winter) (Freiland) · Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland) · Sommerweizen (Saatguterzeugung) · Winterweizen (Saatguterzeugung) · Hartweizen (Sommer) (Saatguterzeugung) · Hartweizen (Winter) (Saatguterzeugung) · Sommerdinkel (Saatguterzeugung) · Winterdinkel (Saatguterzeugung) · Sommertriticale (Saatguterzeugung) · Wintertriticale (Saatguterzeugung)2 Anwendungen
- Fusarium; Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Braunrost; Gelbrost; Blatt- und Spelzenbräune2 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 2 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 30 · bis BBCH 59
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 59: Ende des Ahren-/Rispenschiebens: Ahre/Rispe vollständig sichtbar
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 90 % Abdriftminderung.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02384-208/062345
- Septoria-Blattdürre1,5 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
Alle Bedingungen
- Wasser
- keine Angabe
- Wartezeit
- keine Angabe
- Mittelaufwand
- 1,5 l/ha
- BBCH
- ab BBCH 30 · bis BBCH 59
- Anw. je Befall / Jahr
- Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
- Abstand
- keine Angabe
- Zeitpunkt (Kultur)
- ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
- Zeitpunkt (Kultur)
- bis BBCH 59: Ende des Ahren-/Rispenschiebens: Ahre/Rispe vollständig sichtbar
- Anwendungseinschränkung
- Anwendungsmethode: spritzen.
- Anwendungseinschränkung
- Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 90 % Abdriftminderung.
- Status
- Zugelassen
- Quelle und Datenstand
- L02384-208/062346
UNIVOQ: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt
Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.
Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 31.03.2028.
Steckbrief
- Zulassungsnummer
- L02384-208
- Inhaber / Importeur
- Corteva Agriscience Netherlands B.V.
- Wirkstoffe
- Fenpicoxamid 50 g/l, Prothioconazol 100 g/l
- Wirkstoffe und Gehalt
- Fenpicoxamid 50 g/l, Prothioconazol 100 g/l
- Formulierung
- EC
- Wirkungsbereich
- Fungizid
- Parallelimport
- nein
Alle Bedingungen
- Gefahrenpiktogramme
- GHS05, GHS09
- Signalwort
- Gefahr
Bedingungen
Gefahrenhinweis EUH401
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.
Gefahrenhinweis H315
Verursacht Hautreizungen.
Gefahrenhinweis H318
Verursacht schwere Augenschäden.
Gefahrenhinweis H410
Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.
Sicherheitshinweis P280
Schutzhandschuhe, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.
Sicherheitshinweis P302+P352
BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.
Sicherheitshinweis P305+P310
BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
Sicherheitshinweis P305+P351+P338
BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
Sicherheitshinweis P332+P313
Bei Hautreizung: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Sicherheitshinweis P391
Verschüttete Mengen aufnehmen.
Sicherheitshinweis SPa1
Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).
Sicherheitshinweis SPe2
Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.
Sicherheitshinweis SPe3
Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).
Sicherheitshinweis SPe8
Bienengefährlich. Zum Schutz von Bienen und anderen bestäubenden Insekten nicht auf blühende Kulturen aufbringen
Sicherheitshinweis SPe8
Bienengefährlich. Nicht in Anwesenheit von blühenden Unkräutern anwenden.
Sicherheitshinweis SPe8
Bienengefährlich, nicht in deren Futterzonen anwenden.
Sicherheitshinweis SP0
Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
Sicherheitshinweis SP1
Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)
Hinweis
Akut gewässergefährdend, Kategorie 1.
Hinweis
Chronisch gewässergefährdend, Gefahrenkategorie 1.
Hinweis
Schwere Augenschädigung/Augenreizung, Kategorie 1.
Hinweis
Atzwirkung auf die Haut/Hautreizung, Kategorie 2.
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Alkohole, C11-14-iso-, reich an C13, ethoxyliert (CAS: 78330-21-9).
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Cyclohexanon (CAS: 108-94-1)
Hinweis
Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Eine Mischung von N,N-dimethyldecan-1-amide und N,N-diméthyloctanamide (CAS: 1118-92-9 + 14433-76-2).
Hinweis
Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu
Hinweis
Wirkungsmechanismus FRAC : 21.
Hinweis
Wirkungsmechanismus FRAC : 3.
Hinweis
Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.
Hinweis
Vor Gebrauch schütteln.
Hinweis
Tragen Sie beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln immer eine einfache Schutzkleidung für Arme und Beine (sofern keine spezielle Schutzkleidung erforderlich ist), chemikalienbeständige Handschuhe und wasserdichte Schuhe oder Stiefel.
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Source : ASTA (Luxembourg), data.public.lu, données traitées par leafwrit.com
Quelle und Datenstand
Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .
Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu
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Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.