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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Nissodium

L01717-214 · Fungizid · Cyflufenamid 50 g/l · EW

Nissodium ist ein Fungizid mit Cyflufenamid 50 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 30.06.2028. Inhaber ist Certis Belchim B.V. Zugelassen für Apfel · Birnen, Keltertrauben · Tafeltrauben, Lein, Sommergerste (Freiland) · Wintergerste (Freiland) · Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland) · Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland) · Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland) · Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 4

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
MehltauKeltertrauben, Tafeltrauben
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
21 Tage
Mittelaufwand
0,5 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Maximale Zahl der Anwendungen dieses Produktes : 2.
Abstand
keine Angabe
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 5 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Erweiterung
geringfügige Verwendung
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01717-214/033497
0,5 l/ha21 Tagekeine AngabeMaximale Zahl der Anwendungen dieses Produktes : 2.keine Angabe
Apfelmehltau/ BirnenmehltauApfel, Birnen
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
14 Tage
Mittelaufwand
0,33 l/ha S
BBCH
ab BBCH 19 · bis BBCH 87
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 19: Erste Laubblätter haben sortentypische Grösse erreicht
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 87: Pflückreife: Früchte sind ausreichend entwickelt und haben noch eine gute Lagerfähigkeit
Bedingung
Die Oberfläche S der zu behandelnden Kultur wird durch folgende Formel berechnet: S = L x H x 2 S : Oberfläche der Pflanzung in m² L : Gesamtlänge der Kulturreihe in m H : Kulturhöhe in m 2 : Faktor für die beiden Kulturseiten Das Volumen der Spritzbrühe richtet sich nach verwendetem Material, dem Entwicklungszustand der Kultur und der zu bekämpfenden Organismen. Bei Pflanzungen in Doppel- oder Dreierreihe wird die Dosis um 20 resp. 30% erhöht.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 10 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01717-214/057790
0,33 l/ha S14 Tageab BBCH 19 · bis BBCH 87Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.keine Angabe
GetreidemehltauSommergerste (Freiland), Wintergerste (Freiland), Sommerroggen (Freiland), Winterroggen (Freiland), Sommertriticale (Freiland), Wintertriticale (Freiland), Sommerweizen (Freiland), Winterweizen (Freiland), Sommerdinkel (Freiland), Winterdinkel (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
0,5 l/ha
BBCH
ab BBCH 31 · bis BBCH 59
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 31: 1-Knoten-Stadium: 1. Knoten dicht über der Bodenoberfläche wahrnehmbar, mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 59: Ende des Ahren-/Rispenschiebens: Ahre/Rispe vollständig sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01717-214/057791
0,5 l/hakeine Angabeab BBCH 31 · bis BBCH 59Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.keine Angabe
MehltauLein
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
0,5 l/ha
BBCH
ab BBCH 32 · bis BBCH 69
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 32: 2. sichtbar gestrecktes Internodium
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 69: Ende der Blüte: alle Röhrenblüten haben geblüht. Im äusseren und mittleren Drittel der Scheibe Fruchtansatz sichtbar. Zungenblüten vertrocknet oder abgefallen
Anwendungseinschränkung
Die Dosis kann geteilt werden, solange die Gesamtdosis die für diese Anwendung zugelassene Höchstdosis nicht überschreitet.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
Erweiterung
geringfügige Verwendung
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01717-214/057792
0,5 l/hakeine Angabeab BBCH 32 · bis BBCH 69Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1.keine Angabe
Apfel · Birnen1 Anwendungen
  • Apfelmehltau/ Birnenmehltau0,33 l/ha S · Wartezeit: 14 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    14 Tage
    Mittelaufwand
    0,33 l/ha S
    BBCH
    ab BBCH 19 · bis BBCH 87
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 19: Erste Laubblätter haben sortentypische Grösse erreicht
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 87: Pflückreife: Früchte sind ausreichend entwickelt und haben noch eine gute Lagerfähigkeit
    Bedingung
    Die Oberfläche S der zu behandelnden Kultur wird durch folgende Formel berechnet: S = L x H x 2 S : Oberfläche der Pflanzung in m² L : Gesamtlänge der Kulturreihe in m H : Kulturhöhe in m 2 : Faktor für die beiden Kulturseiten Das Volumen der Spritzbrühe richtet sich nach verwendetem Material, dem Entwicklungszustand der Kultur und der zu bekämpfenden Organismen. Bei Pflanzungen in Doppel- oder Dreierreihe wird die Dosis um 20 resp. 30% erhöht.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 10 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01717-214/057790
Keltertrauben · Tafeltrauben1 Anwendungen
  • Mehltau0,5 l/ha · Wartezeit: 21 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    21 Tage
    Mittelaufwand
    0,5 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Maximale Zahl der Anwendungen dieses Produktes : 2.
    Abstand
    keine Angabe
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 5 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Erweiterung
    geringfügige Verwendung
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01717-214/033497
Lein1 Anwendungen
  • Mehltau0,5 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    0,5 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 32 · bis BBCH 69
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 32: 2. sichtbar gestrecktes Internodium
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 69: Ende der Blüte: alle Röhrenblüten haben geblüht. Im äusseren und mittleren Drittel der Scheibe Fruchtansatz sichtbar. Zungenblüten vertrocknet oder abgefallen
    Anwendungseinschränkung
    Die Dosis kann geteilt werden, solange die Gesamtdosis die für diese Anwendung zugelassene Höchstdosis nicht überschreitet.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
    Erweiterung
    geringfügige Verwendung
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01717-214/057792
Sommergerste (Freiland) · Wintergerste (Freiland) · Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland) · Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland) · Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland) · Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland)1 Anwendungen
  • Getreidemehltau0,5 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    0,5 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 31 · bis BBCH 59
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1 bis 2.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 31: 1-Knoten-Stadium: 1. Knoten dicht über der Bodenoberfläche wahrnehmbar, mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 59: Ende des Ahren-/Rispenschiebens: Ahre/Rispe vollständig sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01717-214/057791
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Nissodium: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 30.06.2028.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L01717-214
Inhaber / Importeur
Certis Belchim B.V.
Wirkstoffe
Cyflufenamid 50 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Cyflufenamid 50 g/l
Formulierung
EW
Wirkungsbereich
Fungizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS07, GHS09
Signalwort
Warnung

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H317

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Gefahrenhinweis H411

Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.

Sicherheitshinweis P302+P352

BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.

Sicherheitshinweis P333+P313

Bei Hautreizung oder -ausschlag: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe: 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-one (CAS: 2634-33-5).

Hinweis

Wirkungsmechanismus FRAC: U06.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

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Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.