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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Gazelle 120 SL

L02563-230 · Insektizid · Acetamiprid 120 g/l · SL

Gazelle 120 SL ist ein Insektizid mit Acetamiprid 120 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 28.02.2030. Inhaber ist NISSO CHEMICAL EUROPE GmbH. Zugelassen für Kartoffeln (In Beständen zur Pflanzguterzeugung) (Freiland) · Kartoffeln (Freiland), Zuckerrübe.

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 4

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
BlattläuseZuckerrübe
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
28 Tage
Mittelaufwand
0,4 l/ha
BBCH
ab BBCH 12 · bis BBCH 19
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / 12 Monaten.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 12: 2 Laubblätter (1. Blattpaar) entfaltet
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 19: 9 und mehr Laubblätter entfaltet
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Bei Arbeiten in der behandelten Kultur ist bis zu 70 Tage nach der Behandlung Schutzkleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, sowie chemikalienbeständige Schutzhandschuhe.
Anwendungseinschränkung
Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 90 % Abdriftminderung.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02563-230/065390
0,4 l/ha28 Tageab BBCH 12 · bis BBCH 19Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / 12 Monaten.keine Angabe
BlattläuseZuckerrübe
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
28 Tage
Mittelaufwand
0,4 l/ha
BBCH
ab BBCH 31 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 31: Beginn Bestandesschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Rübenkörper hat erntefähige Grösse erreicht
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Bei Arbeiten in der behandelten Kultur ist bis zu 70 Tage nach der Behandlung Schutzkleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, sowie chemikalienbeständige Schutzhandschuhe.
Anwendungseinschränkung
Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 90 % Abdriftminderung.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02563-230/065391
0,4 l/ha28 Tageab BBCH 31 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
KartoffelkäferKartoffeln (In Beständen zur Pflanzguterzeugung) (Freiland), Kartoffeln (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
14 Tage
Mittelaufwand
0,2 l/ha
BBCH
ab BBCH 21 · bis BBCH 89
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 21: 1. basaler Seitentrieb (> 5 cm) gebildet
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 89: Beeren des 1. Fruchtstandes (Hauptspross) sind welk. Samen sind sortentypisch dunkel gefärbt
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 75 % Abdriftminderung.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02563-230/065392
0,2 l/ha14 Tageab BBCH 21 · bis BBCH 89Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
BlattläuseKartoffeln (In Beständen zur Pflanzguterzeugung) (Freiland), Kartoffeln (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
14 Tage
Mittelaufwand
0,35 l/ha
BBCH
ab BBCH 21 · bis BBCH 89
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 21: 1. basaler Seitentrieb (> 5 cm) gebildet
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 89: Beeren des 1. Fruchtstandes (Hauptspross) sind welk. Samen sind sortentypisch dunkel gefärbt
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 75 % Abdriftminderung.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02563-230/065393
0,35 l/ha14 Tageab BBCH 21 · bis BBCH 89Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Kartoffeln (In Beständen zur Pflanzguterzeugung) (Freiland) · Kartoffeln (Freiland)2 Anwendungen
  • Kartoffelkäfer0,2 l/ha · Wartezeit: 14 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    14 Tage
    Mittelaufwand
    0,2 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 21 · bis BBCH 89
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 21: 1. basaler Seitentrieb (> 5 cm) gebildet
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 89: Beeren des 1. Fruchtstandes (Hauptspross) sind welk. Samen sind sortentypisch dunkel gefärbt
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 75 % Abdriftminderung.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02563-230/065392
  • Blattläuse0,35 l/ha · Wartezeit: 14 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    14 Tage
    Mittelaufwand
    0,35 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 21 · bis BBCH 89
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 21: 1. basaler Seitentrieb (> 5 cm) gebildet
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 89: Beeren des 1. Fruchtstandes (Hauptspross) sind welk. Samen sind sortentypisch dunkel gefärbt
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 75 % Abdriftminderung.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02563-230/065393
Zuckerrübe2 Anwendungen
  • Blattläuse0,4 l/ha · Wartezeit: 28 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    28 Tage
    Mittelaufwand
    0,4 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 12 · bis BBCH 19
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / 12 Monaten.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 12: 2 Laubblätter (1. Blattpaar) entfaltet
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 19: 9 und mehr Laubblätter entfaltet
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Bei Arbeiten in der behandelten Kultur ist bis zu 70 Tage nach der Behandlung Schutzkleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, sowie chemikalienbeständige Schutzhandschuhe.
    Anwendungseinschränkung
    Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 90 % Abdriftminderung.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02563-230/065390
  • Blattläuse0,4 l/ha · Wartezeit: 28 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    28 Tage
    Mittelaufwand
    0,4 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 31 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 31: Beginn Bestandesschluss: 10% der Pflanzen benachbarter Reihen berühren sich
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Rübenkörper hat erntefähige Grösse erreicht
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Bei Arbeiten in der behandelten Kultur ist bis zu 70 Tage nach der Behandlung Schutzkleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, sowie chemikalienbeständige Schutzhandschuhe.
    Anwendungseinschränkung
    Minmale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von mindestens 90 % Abdriftminderung.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02563-230/065391
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Gazelle 120 SL: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 28.02.2030.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L02563-230
Inhaber / Importeur
NISSO CHEMICAL EUROPE GmbH
Wirkstoffe
Acetamiprid 120 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Acetamiprid 120 g/l
Formulierung
SL
Wirkungsbereich
Insektizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS05, GHS07, GHS08, GHS09
Signalwort
Gefahr

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

Gefahrenhinweis H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Gefahrenhinweis H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Gefahrenhinweis H361d

Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P263

Kontakt während der Schwangerschaft und Stillzeit vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P301+P330+P311

BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/.../anrufen.

Sicherheitshinweis P305+P310

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.

Sicherheitshinweis P305+P351+P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

Sicherheitshinweis P308+P313

BEI Exposition oder falls betroffen: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P312

Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Nichtzielarthropoden ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Nichtzielinsekten ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Akut gewässergefährdend, Kategorie 1.

Hinweis

Chronisch gewässergefährdend, Gefahrenkategorie 1.

Hinweis

Schwere Augenschädigung/Augenreizung, Kategorie 1.

Hinweis

Reproduktionstoxizität, Kategorie 2.

Hinweis

Spezifische Zielorgan-Toxizität - einmalige Exposition der Kategorie 3.

Hinweis

Akute (orale) Toxizität, Kategorie 4.

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe: Gamma-butyrolacton (CAS: 96-48-0).

Hinweis

Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu

Hinweis

Wirkungsmechanismus IRAC : 4A.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Hinweis

Tragen Sie beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln immer eine einfache Schutzkleidung für Arme und Beine (sofern keine spezielle Schutzkleidung erforderlich ist), chemikalienbeständige Handschuhe und wasserdichte Schuhe oder Stiefel.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

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Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.