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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Cello Triple

L02458-017 · Fungizid · Proquinazid 40 g/l, Prothioconazol 160 g/l, Spiroxamine 200 g/l · EC

Cello Triple ist ein Fungizid mit Proquinazid 40 g/l, Prothioconazol 160 g/l, Spiroxamine 200 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 15.05.2027. Inhaber ist Bayer CropScience SA-NV. Zugelassen für Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland), Sommergerste (Freiland) · Wintergerste (Freiland), Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland), Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland), Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 5

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-BlattdürreSommerweizen (Freiland), Winterweizen (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
1,25 l/ha
BBCH
ab BBCH 30 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02458-017/058931
1,25 l/hakeine Angabeab BBCH 30 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Netzfleckenkrankheit der Gerste; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Sprenkelkrankheit der Gerste; Rhynchosporium-GetreideblattfleckenSommergerste (Freiland), Wintergerste (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
1,25 l/ha
BBCH
ab BBCH 30 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02458-017/058932
1,25 l/hakeine Angabeab BBCH 30 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Braunrost; Rhynchosporium-GetreideblattfleckenSommerroggen (Freiland), Winterroggen (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
1,25 l/ha
BBCH
ab BBCH 30 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02458-017/058933
1,25 l/hakeine Angabeab BBCH 30 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-BlattdürreSommertriticale (Freiland), Wintertriticale (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
1,25 l/ha
BBCH
ab BBCH 30 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02458-017/058934
1,25 l/hakeine Angabeab BBCH 30 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-BlattdürreSommerdinkel (Freiland), Winterdinkel (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
1,25 l/ha
BBCH
ab BBCH 30 · bis BBCH 49
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L02458-017/058935
1,25 l/hakeine Angabeab BBCH 30 · bis BBCH 49Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.keine Angabe
Sommerdinkel (Freiland) · Winterdinkel (Freiland)1 Anwendungen
  • Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-Blattdürre1,25 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    1,25 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 30 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02458-017/058935
Sommergerste (Freiland) · Wintergerste (Freiland)1 Anwendungen
  • Netzfleckenkrankheit der Gerste; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Sprenkelkrankheit der Gerste; Rhynchosporium-Getreideblattflecken1,25 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    1,25 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 30 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02458-017/058932
Sommerroggen (Freiland) · Winterroggen (Freiland)1 Anwendungen
  • Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Braunrost; Rhynchosporium-Getreideblattflecken1,25 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    1,25 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 30 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02458-017/058933
Sommertriticale (Freiland) · Wintertriticale (Freiland)1 Anwendungen
  • Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-Blattdürre1,25 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    1,25 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 30 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02458-017/058934
Sommerweizen (Freiland) · Winterweizen (Freiland)1 Anwendungen
  • Helminthosporium-Blattdürre des Weizens; Getreidemehltau; Halmbruch-, Augenfleckenkrankheit; Blatt- und Spelzenbräune; Septoria-Blattdürre1,25 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    1,25 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 30 · bis BBCH 49
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung / in der Kultur.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 30: Beginn des Schosses: Haupttrieb und Bestockungstriebe stark aufgerichtet, beginnen sich zu strecken. Ahrenspitzen mind. 1 cm vom Bestockungsknoten entfernt
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 49: Grannenspitzen: Grannen werden über der Ligula des Fahnenblattes sichtbar
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von mindestens 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz herkömmlicher Technik.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L02458-017/058931
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Cello Triple: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 15.05.2027.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L02458-017
Inhaber / Importeur
Bayer CropScience SA-NV
Wirkstoffe
Proquinazid 40 g/l, Prothioconazol 160 g/l, Spiroxamine 200 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Proquinazid 40 g/l, Prothioconazol 160 g/l, Spiroxamine 200 g/l
Formulierung
EC
Wirkungsbereich
Fungizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS05, GHS07, GHS08, GHS09
Signalwort
Gefahr

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H317

Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Gefahrenhinweis H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Gefahrenhinweis H332

Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

Gefahrenhinweis H335

Kann die Atemwege reizen.

Gefahrenhinweis H351

Kann vermutlich Krebs erzeugen.

Gefahrenhinweis H361d

Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

Gefahrenhinweis H373

Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition (Expositionsweg angeben).

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P263

Kontakt während der Schwangerschaft und Stillzeit vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, Schutzkleidung, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P302+P352

BEI BERUHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser mindestens 15 Minuten waschen.

Sicherheitshinweis P304+P311

BEI EINATMEN: GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.

Sicherheitshinweis

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM anrufen.

Sicherheitshinweis P308+P313

BEI Exposition oder falls betroffen: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P333+P313

Bei Hautreizung oder -ausschlag: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe2

Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : N,N-dimethyldecan-1-amide (CAS : 14433-76-2).

Hinweis

Wirkungsmechanismus FRAC: 13.

Hinweis

Wirkungsmechanismus FRAC : 3.

Hinweis

Wirkungsmechanismus FRAC : 5.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

Daten verarbeitet von leafwrit.com. Maßgeblich ist das amtliche Register.

Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.