Leafwrit

Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Calaris

L01636-041 · Herbizid · Mesotrione 70 g/l, Terbuthylazin 330 g/l · SC

Calaris ist ein Herbizid mit Mesotrione 70 g/l, Terbuthylazin 330 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 25.04.2028. Inhaber ist Syngenta Crop Protection NV. Zugelassen für Mais (Ausser Zuckermais), Miscanthus (Chinaschilf) (Freiland).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 2

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
einjährige zweikeimblättrige UnkräuterMiscanthus (Chinaschilf) (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
0,75 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab dem Auflaufen
Zeitpunkt (Kultur)
bis zu einer Pflanzenhöhe von 50 cm
Bedingung
Um eine Uberschreitung der LMR zu vermeiden muss eine Wartezeit von 12 Monaten zwischen der letzten Anwendung und der Aussaat, bzw. Pflanzung eingehalten werden, mit Ausnahme von Sorghum, Miscanthus, Lupine und Mais bei welchen keine Wartezeit erforderlich ist. Bei Wurzel- und Knollengemüse, Petersilienwurzel, Kerbel, Rüben, Kartoffeln, Süß Kartoffel, Chicorée, Grünlandweide, Weidelgras und andere Cerealien ist eine Wartezeit von 120 Tage erforderlich.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Max. 750 g Terbuthylazin/ha/36 Monaten.
Anwendungseinschränkung
Zwischen Oberflächengewässer und behandelten Flächen muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen von 20 m vorhanden sein. Dieser Grasstreifen kann auf keinen Fall reduziert werden.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 75% Abdriftminderung.
Erweiterung
geringfügige Verwendung
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01636-041/057788
0,75 l/hakeine Angabekeine AngabeAnzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.keine Angabe
einjährige zweikeimblättrige UnkräuterMais (Ausser Zuckermais)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
0,75 l/ha
BBCH
ab BBCH 11 · bis BBCH 18
Anw. je Befall / Jahr
Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab BBCH 11: 1. Laubblatt entfaltet
Zeitpunkt (Kultur)
bis BBCH 18: 8. Laubblatt entfaltet
Bedingung
Um eine Uberschreitung der LMR zu vermeiden muss eine Wartezeit von 12 Monaten zwischen der letzten Anwendung und der Aussaat bzw. Pflanzung eingehalten werden, mit Ausnahme von Sorghum, Miscanthus, Lupine und Mais bei welchen keine Wartezeit erforderlich ist. Bei Wurzel- und Knollengemüse, Petersilienwurzel, Kerbel, Rüben, Kartoffeln, Süß Kartoffel, Chicorée, Grünlandweide, Weidelgras und andere Cerealien ist eine Wartezeit von 120 Tage erforderlich.
Anwendungseinschränkung
Anwendungsmethode: spritzen.
Anwendungseinschränkung
Max. 750 g Terbuthylazin/ha/36 Monaten.
Anwendungseinschränkung
Zwischen Oberflächengewässer und behandelten Flächen muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen von 20 m vorhanden sein. Dieser Grasstreifen kann auf keinen Fall reduziert werden.
Anwendungseinschränkung
Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 75% Abdriftminderung.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01636-041/057789
0,75 l/hakeine Angabeab BBCH 11 · bis BBCH 18Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.keine Angabe
Mais (Ausser Zuckermais)1 Anwendungen
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter0,75 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    0,75 l/ha
    BBCH
    ab BBCH 11 · bis BBCH 18
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab BBCH 11: 1. Laubblatt entfaltet
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis BBCH 18: 8. Laubblatt entfaltet
    Bedingung
    Um eine Uberschreitung der LMR zu vermeiden muss eine Wartezeit von 12 Monaten zwischen der letzten Anwendung und der Aussaat bzw. Pflanzung eingehalten werden, mit Ausnahme von Sorghum, Miscanthus, Lupine und Mais bei welchen keine Wartezeit erforderlich ist. Bei Wurzel- und Knollengemüse, Petersilienwurzel, Kerbel, Rüben, Kartoffeln, Süß Kartoffel, Chicorée, Grünlandweide, Weidelgras und andere Cerealien ist eine Wartezeit von 120 Tage erforderlich.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Max. 750 g Terbuthylazin/ha/36 Monaten.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen Oberflächengewässer und behandelten Flächen muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen von 20 m vorhanden sein. Dieser Grasstreifen kann auf keinen Fall reduziert werden.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 75% Abdriftminderung.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01636-041/057789
Miscanthus (Chinaschilf) (Freiland)1 Anwendungen
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter0,75 l/ha · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    0,75 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Anzahl der Anwendungen gegen diesen Schädling: 1. · Max. 1 Anwendung für Mittel auf Basis von Terbuthylazine/36 Monaten.
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab dem Auflaufen
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis zu einer Pflanzenhöhe von 50 cm
    Bedingung
    Um eine Uberschreitung der LMR zu vermeiden muss eine Wartezeit von 12 Monaten zwischen der letzten Anwendung und der Aussaat, bzw. Pflanzung eingehalten werden, mit Ausnahme von Sorghum, Miscanthus, Lupine und Mais bei welchen keine Wartezeit erforderlich ist. Bei Wurzel- und Knollengemüse, Petersilienwurzel, Kerbel, Rüben, Kartoffeln, Süß Kartoffel, Chicorée, Grünlandweide, Weidelgras und andere Cerealien ist eine Wartezeit von 120 Tage erforderlich.
    Anwendungseinschränkung
    Anwendungsmethode: spritzen.
    Anwendungseinschränkung
    Max. 750 g Terbuthylazin/ha/36 Monaten.
    Anwendungseinschränkung
    Zwischen Oberflächengewässer und behandelten Flächen muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen von 20 m vorhanden sein. Dieser Grasstreifen kann auf keinen Fall reduziert werden.
    Anwendungseinschränkung
    Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässer bei Einsatz verlustmindernder Technik von 75% Abdriftminderung.
    Erweiterung
    geringfügige Verwendung
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01636-041/057788
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Calaris: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 25.04.2028.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L01636-041
Inhaber / Importeur
Syngenta Crop Protection NV
Wirkstoffe
Mesotrione 70 g/l, Terbuthylazin 330 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Mesotrione 70 g/l, Terbuthylazin 330 g/l
Formulierung
SC
Wirkungsbereich
Herbizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS07, GHS08, GHS09
Signalwort
Warnung

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH208

Enthält 1,2 -Benzisothiazol-3(2H)-one. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H302

Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

Gefahrenhinweis H361d

Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

Gefahrenhinweis H373

Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition (Expositionsweg angeben).

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Staub, Rauch, Gas, Spritznebel, Dampf und Nebeln vermeiden.

Sicherheitshinweis P263

Kontakt während der Schwangerschaft und Stillzeit vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und ein Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P301+P330+P311

BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/.../anrufen.

Sicherheitshinweis P308+P313

BEI Exposition oder falls betroffen: Arztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P314

Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe1

Zum Schutz von Grundgewässern darf das Mittel oder andere Terbuthylazin -haltige Mittel eine Menge von 750 g/ha/ 36 Monaten nicht überschreiten.

Sicherheitshinweis SPe2

Zum Schutz von Wasserorganismen nicht auf Böden ausbringen, welche anfällig sind für Erosionen.

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Nichtzielpflanzen ist zwingend ein Verlustminderndes Gerät mit der prozentual niedrigsten Abdriftminderungsklasse anzuwenden (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Akut gewässergefährdend, Kategorie 1.

Hinweis

Chronisch gewässergefährdend, Gefahrenkategorie 1.

Hinweis

Reproduktionstoxizität, Kategorie 2.

Hinweis

Spezifische Toxizität für bestimmte Zielorgane - wiederholte Exposition, Kategorie 2.

Hinweis

Akute Toxizität, Kategorie 4.

Hinweis

Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu

Hinweis

Schäden an Ersatz- oder Nachfolgekulturen können nicht ausgeschlossen werden. Ersatz- oder Nachfolgekulturen, die angebaut werden können, sind auf dem Etikett unter der Verantwortung des Genehmigungsinhabers ersichtlich.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC: 27.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC: 5.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Hinweis

Zwischen behandelten Flächen muss ein mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsener Randstreifen von 20 m vorhanden sein. Dieser Grasstreifen kann auf keinen Fall reduziert werden.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

Daten verarbeitet von leafwrit.com. Maßgeblich ist das amtliche Register.

Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.