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Pflanzenschutzmittel · Luxemburg

Bofort

L01757-208 · Herbizid · Aminopyralid 30 g/l, Fluroxypyr 100 g/l · EO

Bofort ist ein Herbizid mit Aminopyralid 30 g/l, Fluroxypyr 100 g/l, in Luxemburg zugelassen bis 15.02.2028. Inhaber ist Corteva Agriscience Netherlands B.V. Zugelassen für Weicher Boden, dauerhaft nicht kultiviert, Wiesen, Weiden (Freiland).

Die Bedingungen jeder Anwendung stehen in der Tabelle.

Anwendungen 3

Wählen Sie Ihre Kultur. Jede Zeile zeigt eine Anwendung. Lesen Sie die Bedingungen unter „Alle Bedingungen“.

SchadorganismusMittelaufwandWartezeitBBCHAnw. je Befall / JahrAbstand
einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige UnkräuterWiesen, Weiden (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
7 Tage
Mittelaufwand
20 ml/5 l/100m2
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab März
Zeitpunkt (Kultur)
bis August
Zeitpunkt (Schadorganismus)
auf gut entwickelte Unkräuter
Zeitpunkt (Schadorganismus)
7 Tage vor dem Mähen, der Silage oder der Beweidung
Bedingung
Lokale Anwendung. Nur auf Dauergrünland ohne Schnittnutzung anwenden und welches nicht unmittelbar an Stallungen grenzt. Kartoffeln, Korbblütler, Doldenblütler und Leguminosen reagieren sehr empfindlich auf Rückstände des Wirkstoffes Aminopyralid im Boden, in den Pflanzen und im Dung, welcher zur Düngung eingesetzt wird.
Anwendungseinschränkung
Wenn in der vorherigen Saison eine Beseitigung von Dauergrünland mit einem Mittel auf Basis von Aminopyralid durchgeführt wurde, kommen als Folgekulturen nur nachstehende Pflanzenarten in Frage: Mais, Getreide, Gras und Raps.
Anwendungseinschränkung
Der organische Dung von Tieren, welche auf behandelten Weiden grasten, kann Rückstände von Aminopyralid enthalten. Dieser kann phytotoxische Reaktionen an Kulturen auslösen, ausser auf Mais, Getreide und Gräser.
Anwendungseinschränkung
Klee wird durch das Mittel zerstört, deshalb sollte der Zeitraum zwischen der Ausbringung des Mittels und der Kleeaussaat 4 Monate nicht unterschreiten.
Anwendungseinschränkung
Gefahr phytotoxischer Reaktionen bei unsachgemäßer Anwendung.
Anwendungseinschränkung
Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01757-208/054840
20 ml/5 l/100m27 Tagekeine AngabeMax. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralidkeine Angabe
einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige UnkräuterWiesen, Weiden (Freiland)
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
7 Tage
Mittelaufwand
2 l/ha
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab März
Zeitpunkt (Kultur)
bis August
Zeitpunkt (Schadorganismus)
auf gut entwickelte Unkräuter
Zeitpunkt (Schadorganismus)
7 Tage vor dem Mähen, der Silage oder der Beweidung
Bedingung
Nur auf Dauergrünland ohne Schnittnutzung anwenden und welches nicht unmittelbar an Stallungen grenzt. Kartoffeln, Korbblütler, Doldenblütler und Leguminosen reagieren sehr empfindlich auf Rückstände des Wirkstoffes Aminopyralid im Boden, in den Pflanzen und im Dung, welcher zur Düngung eingesetzt wird.
Anwendungseinschränkung
Wenn in der vorherigen Saison eine Beseitigung von Dauergrünland mit einem Mittel auf Basis von Aminopyralid durchgeführt wurde, kommen als Folgekulturen nur nachstehende Pflanzenarten in Frage: Mais, Getreide, Gras und Raps.
Anwendungseinschränkung
Der organische Dung von Tieren, welche auf behandelten Weiden grasten, kann Rückstände von Aminopyralid enthalten. Dieser kann phytotoxische Reaktionen an Kulturen auslösen, ausser auf Mais, Getreide und Gräser.
Anwendungseinschränkung
Klee wird durch das Mittel zerstört, deshalb sollte der Zeitraum zwischen der Ausbringung des Mittels und der Kleeaussaat 4 Monate nicht unterschreiten.
Anwendungseinschränkung
Gefahr phytotoxischer Reaktionen bei unsachgemäßer Anwendung.
Anwendungseinschränkung
Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01757-208/054841
2 l/ha7 Tagekeine AngabeMax. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralidkeine Angabe
einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige UnkräuterWeicher Boden, dauerhaft nicht kultiviert
Alle Bedingungen
Wasser
keine Angabe
Wartezeit
keine Angabe
Mittelaufwand
20 ml/5 l/100m2
BBCH
keine Angabe
Anw. je Befall / Jahr
Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
Abstand
keine Angabe
Zeitpunkt (Kultur)
ab März
Zeitpunkt (Kultur)
bis August
Zeitpunkt (Schadorganismus)
auf gut entwickelte Unkräuter
Bedingung
Lokale Anwendung.
Anwendungseinschränkung
Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
Status
Zugelassen
Quelle und Datenstand
L01757-208/054842
20 ml/5 l/100m2keine Angabekeine AngabeMax. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralidkeine Angabe
Weicher Boden, dauerhaft nicht kultiviert1 Anwendungen
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige Unkräuter20 ml/5 l/100m2 · Wartezeit: keine Angabe
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    keine Angabe
    Mittelaufwand
    20 ml/5 l/100m2
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab März
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis August
    Zeitpunkt (Schadorganismus)
    auf gut entwickelte Unkräuter
    Bedingung
    Lokale Anwendung.
    Anwendungseinschränkung
    Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01757-208/054842
Wiesen, Weiden (Freiland)2 Anwendungen
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige Unkräuter20 ml/5 l/100m2 · Wartezeit: 7 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    7 Tage
    Mittelaufwand
    20 ml/5 l/100m2
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab März
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis August
    Zeitpunkt (Schadorganismus)
    auf gut entwickelte Unkräuter
    Zeitpunkt (Schadorganismus)
    7 Tage vor dem Mähen, der Silage oder der Beweidung
    Bedingung
    Lokale Anwendung. Nur auf Dauergrünland ohne Schnittnutzung anwenden und welches nicht unmittelbar an Stallungen grenzt. Kartoffeln, Korbblütler, Doldenblütler und Leguminosen reagieren sehr empfindlich auf Rückstände des Wirkstoffes Aminopyralid im Boden, in den Pflanzen und im Dung, welcher zur Düngung eingesetzt wird.
    Anwendungseinschränkung
    Wenn in der vorherigen Saison eine Beseitigung von Dauergrünland mit einem Mittel auf Basis von Aminopyralid durchgeführt wurde, kommen als Folgekulturen nur nachstehende Pflanzenarten in Frage: Mais, Getreide, Gras und Raps.
    Anwendungseinschränkung
    Der organische Dung von Tieren, welche auf behandelten Weiden grasten, kann Rückstände von Aminopyralid enthalten. Dieser kann phytotoxische Reaktionen an Kulturen auslösen, ausser auf Mais, Getreide und Gräser.
    Anwendungseinschränkung
    Klee wird durch das Mittel zerstört, deshalb sollte der Zeitraum zwischen der Ausbringung des Mittels und der Kleeaussaat 4 Monate nicht unterschreiten.
    Anwendungseinschränkung
    Gefahr phytotoxischer Reaktionen bei unsachgemäßer Anwendung.
    Anwendungseinschränkung
    Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01757-208/054840
  • einjährige zweikeimblättrige Unkräuter; mehrjährige zweikeimblättrige Unkräuter2 l/ha · Wartezeit: 7 Tage
    Alle Bedingungen
    Wasser
    keine Angabe
    Wartezeit
    7 Tage
    Mittelaufwand
    2 l/ha
    BBCH
    keine Angabe
    Anw. je Befall / Jahr
    Max. 1 Anwendung/ha/36 Monate eines Produktes auf Basis von Aminopyralid
    Abstand
    keine Angabe
    Zeitpunkt (Kultur)
    ab März
    Zeitpunkt (Kultur)
    bis August
    Zeitpunkt (Schadorganismus)
    auf gut entwickelte Unkräuter
    Zeitpunkt (Schadorganismus)
    7 Tage vor dem Mähen, der Silage oder der Beweidung
    Bedingung
    Nur auf Dauergrünland ohne Schnittnutzung anwenden und welches nicht unmittelbar an Stallungen grenzt. Kartoffeln, Korbblütler, Doldenblütler und Leguminosen reagieren sehr empfindlich auf Rückstände des Wirkstoffes Aminopyralid im Boden, in den Pflanzen und im Dung, welcher zur Düngung eingesetzt wird.
    Anwendungseinschränkung
    Wenn in der vorherigen Saison eine Beseitigung von Dauergrünland mit einem Mittel auf Basis von Aminopyralid durchgeführt wurde, kommen als Folgekulturen nur nachstehende Pflanzenarten in Frage: Mais, Getreide, Gras und Raps.
    Anwendungseinschränkung
    Der organische Dung von Tieren, welche auf behandelten Weiden grasten, kann Rückstände von Aminopyralid enthalten. Dieser kann phytotoxische Reaktionen an Kulturen auslösen, ausser auf Mais, Getreide und Gräser.
    Anwendungseinschränkung
    Klee wird durch das Mittel zerstört, deshalb sollte der Zeitraum zwischen der Ausbringung des Mittels und der Kleeaussaat 4 Monate nicht unterschreiten.
    Anwendungseinschränkung
    Gefahr phytotoxischer Reaktionen bei unsachgemäßer Anwendung.
    Anwendungseinschränkung
    Minimale Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer.
    Status
    Zugelassen
    Quelle und Datenstand
    L01757-208/054841
Prüfen Sie Auflagen und Abstände im offiziellen Eintrag und auf dem Etikett. Offizieller Eintrag

Bofort: Etikett, Wartezeit und Sicherheitsdatenblatt

Das Etikett auf der Packung nennt Kulturen, Aufwandmengen und Wartezeit. Das Sicherheitsdatenblatt erhalten Sie vom Lieferanten des Mittels.

Offizieller Eintrag: Zugelassen. Zugelassen bis 15.02.2028.

Steckbrief

Zulassungsnummer
L01757-208
Inhaber / Importeur
Corteva Agriscience Netherlands B.V.
Wirkstoffe
Aminopyralid 30 g/l, Fluroxypyr 100 g/l
Wirkstoffe und Gehalt
Aminopyralid 30 g/l, Fluroxypyr 100 g/l
Formulierung
EO
Wirkungsbereich
Herbizid
Parallelimport
nein
Alle Bedingungen
Gefahrenpiktogramme
GHS05, GHS07, GHS08, GHS09
Signalwort
Gefahr

Bedingungen

Gefahrenhinweis EUH066

Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.

Gefahrenhinweis EUH208

Enthält 1,2 -Benzisothiazol-3(2H)-one. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Gefahrenhinweis EUH401

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gefahrenhinweis H304

Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

Gefahrenhinweis H318

Verursacht schwere Augenschäden.

Gefahrenhinweis H336

Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

Gefahrenhinweis H410

Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

Sicherheitshinweis P261

Einatmen von Dampf und Spritznebel vermeiden.

Sicherheitshinweis P280

Schutzhandschuhe, ein Augen- und Gesichtsschutz tragen.

Sicherheitshinweis P301+P330+P331+P310

BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/.../anrufen.

Sicherheitshinweis P305+P351+P338

BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

Sicherheitshinweis P391

Verschüttete Mengen aufnehmen.

Sicherheitshinweis SPa1

Um die Entwicklung von Resistenzen zu vermeiden, wenden Sie dieses Mittel in Abwechslung mit anderen Mitteln mit anderen Wirkungsweisen an (siehe Punkt 4.).

Sicherheitshinweis SPe3

Zum Schutz von Gewässerorganismen eine unbehandelte Pufferzone zu Oberflächengewässer einhalten (siehe Anwendungseinschränkungen, Pufferzone).

Sicherheitshinweis SP0

Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

Sicherheitshinweis SP1

Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/Indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.)

Hinweis

Auf dem Etikett zu erwähnende Beistoffe : Lösungsmittelnaphtha (Erdöl), schwere aromatische (CAS: 64742-94-5).

Hinweis

Die zugelassene Dosis ist die kleinste Menge, die unter den meisten Bedingungen die beste Wirksamkeit gewährleistet. Sie kann unter der Verantwortung des Anwenders reduziert werden. Eine Verringerung der angewendeten Dosis berechtigt jedoch weder zu

Hinweis

Schäden an Ersatz- oder Nachfolgekulturen können nicht ausgeschlossen werden. Ersatz- oder Nachfolgekulturen, die angebaut werden können, sind auf dem Etikett unter der Verantwortung des Genehmigungsinhabers ersichtlich.

Hinweis

Wirkungsmechanismus HRAC: 4.

Hinweis

Das Mittel ist für eine berufliche Anwendung bestimmt.

Quelle und Datenstand

Quelle: ASTA (Luxemburg), data.public.lu. Base de données sur les produits phytopharmaceutiques autorisés au Luxembourg (ASTA, data.public.lu). Stand: .

Stand der Anwendungen: · ASTA · data.public.lu

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Nutzungsbedingungen

Prüfen Sie vor der Anwendung den offiziellen Eintrag und das Etikett.