# Kostenlose Ackerschlagkartei für die Pflanzenschutzdokumentation auswählen

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Reviewed: 2026-10-23

Für die kostenlose Pflanzenschutzdokumentation stehen eine lokal arbeitende App, ein Online-Formular und Tabellenmuster zur Wahl. Das Julius Kühn-Institut stellt DiPAgE bereit; das DLR Rheinpfalz betreibt PSM-DOK. Die LfL und die Landwirtschaftskammer NRW veröffentlichen Excel-Arbeitshilfen. Entscheidend sind Einsatzort, Datenablage und benötigter Funktionsumfang. Die hier beschriebenen Eigenschaften stammen aus den Anleitungen der Herausgeber. [^1][^3][^5][^6]

## Zuerst die eigene Aufgabe eingrenzen

Diese Auswahl behandelt die Aufzeichnung von Pflanzenschutzanwendungen. Sie vergleicht keine vollständige Betriebsbuchhaltung. Schreiben Sie vor der Entscheidung auf, wer dokumentiert, an welchen Geräten gearbeitet wird und wer die fertigen Datensätze erhält. Ein allein arbeitender Betriebsleiter hat einen anderen Übergabeweg als ein Unternehmen mit mehreren Fahrern und Kunden.

NRW lässt Betrieben die Wahl des digitalen Produkts. Seine Erläuterung nennt Programme als Hilfe bei den erweiterten Angaben, etwa bei der Suche nach dem EPPO-Code einer Kultur. Zugleich hält sie fest, dass Aufzeichnungen unverzüglich zu führen sind. Der Programmwechsel ersetzt diesen Arbeitsschritt nicht. [^5]

| Entscheidung | DiPAgE | PSM-DOK | Tabellenmuster |
| --- | --- | --- | --- |
| Preis des beschriebenen Angebots | Kostenfreie Nutzung | Kostenfreie Nutzung mit Länderzugang | LfL- und JKI-Muster öffentlich verlinkt |
| Arbeit ohne Netz | Lokale Dokumentation möglich | Internet erforderlich | Eigene Arbeitsumgebung maßgeblich |
| Ablage | Gerätespeicher und eigener Export | Eigene Dateien aus dem Formular | Selbst verwaltete Arbeitsmappe |
| Weitergabe | JSON, XML, CSV und PDF | ZIP mit PDF und JSON | NRW beschreibt Speichern als CSV |
| Typische Vorentscheidung | Offline-Arbeitsplatz vorbereiten | Betriebsstandort klären | Spalten und Exportweg festlegen |

Die Programmeigenschaften und Dateiformate folgen den aktuellen JKI- und DLR-Anleitungen; die Angaben zum Tabellenweg stammen von NRW und LfL. Die letzte Tabellenzeile ist eine redaktionelle Entscheidungshilfe. [^2][^3][^4][^5][^6]

## DiPAgE für das Arbeiten ohne Empfang

Das JKI beschreibt DiPAgE als Progressive Web App ohne erforderliches Nutzerkonto. Die installierte Anwendung kann Formulare, gespeicherte Datensätze und Exporte ohne Netz bearbeiten. Live-Daten, bestimmte Plausibilitätsprüfungen und Kartenfunktionen benötigen dagegen eine Verbindung. Bereiten Sie benötigte Flächen und wiederkehrende Angaben vor dem Einsatz vor und legen Sie einen festen Arbeitsplatz im passenden Browserprofil fest. [^1][^2]

Eine automatische Synchronisation zwischen Geräten findet laut Dokumentation nicht statt. Für einen Gerätewechsel sieht die Anleitung Export und Import vor. Ein vollständiges Backup aus dem Profil ersetzt beim Einspielen den dort vorhandenen Arbeitsstand. Wählen Sie deshalb bewusst zwischen dem Austausch einzelner Protokolle und dem Übertragen einer gesamten Arbeitsumgebung. [^2]

Stellen Sie vor dem ersten gemeinsamen Einsatz fest, welcher Datenbestand maßgeblich bleibt. Lassen Sie eine zweite Person einen exportierten Vorgang anhand von Datum, Objekt und Produkt erkennen. Notieren Sie, wer nach einer Korrektur die neue Fassung verteilt. Diese Absprachen gehören zu Ihrem betrieblichen Ablauf und sind keine zusätzlichen Softwarefunktionen.

## PSM-DOK nach Betriebsstandort auswählen

Das DLR nennt zehn beteiligte Länder: Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Für bayerische Mitgliedsbetriebe des Bayerischen Gärtnereiverbands besteht ein besonderer Zugang über einen Code. Betriebe aus Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Thüringen können das Angebot nach dieser Anbieterinformation nicht nutzen. Maßgeblich ist der Betriebsstandort. [^3]

PSM-DOK arbeitet als Online-Anwendung in gängigen Browsern. Die Daten werden beim Betrieb gespeichert. Die Hilfe beschreibt eine Zertifikatsdatei für wiederkehrende Angaben und ZIP-Dateien mit dem ausgefüllten PDF sowie der JSON-Datei. Ein gespeichertes Anwendungsdokument kann nicht erneut in das Formular geladen werden; bei Fehlern sieht die Anleitung eine neue Dokumentation vor. [^3][^4]

Prüfen Sie daher schon vor der Auswahl, wer die Downloads aus dem Browser in die Saisonablage übernimmt. Vereinbaren Sie einen Namen für den Vorgang und behalten Sie zusammengehörige Dateien beieinander. Bei einer Berichtigung sollte der Empfänger eindeutig erkennen können, welche Fassung verwendet werden soll. Diese Ablageentscheidung treffen Sie unabhängig davon, ob die Erfassung am Bürorechner oder am Mobiltelefon erfolgt.

## Excel als bewusst gewählter Arbeitsweg

Die LfL stellt ein Musterformular, eine ausgefüllte Beispielmappe und Erläuterungen bereit. NRW veröffentlicht die JKI-Tabelle und weist ausdrücklich auf fehlende fachliche Eingabehilfen hin. Zum Format erläutert die Kammer das Umspeichern als CSV. Daraus lässt sich keine pauschale Freigabe jeder selbst gebauten Arbeitsmappe ableiten. [^5][^6]

Öffnen Sie eine Kopie des gewählten Musters und verfolgen Sie einen tatsächlich ausgeführten Vorgang durch alle benötigten Spalten. Vergleichen Sie die exportierte Zeile anschließend mit der bearbeitbaren Mappe. Achten Sie besonders darauf, ob Zulassungsnummern, Einheiten und Ortsbezeichnungen unverändert lesbar bleiben. Bewahren Sie den Ausgangsbeleg während dieser Durchsicht daneben auf.

Unsere [Excel-Vorlagenseite](/de/pflanzenschutz-dokumentation-excel-vorlage/) ordnet die verfügbaren Arbeitshilfen ein. Der [Leitfaden zu Excel und CSV](/de/pflanzenschutz-excel-csv/) konzentriert sich auf die Übergabe einer strukturierten Datei. Nutzen Sie den passenden Einstieg je nachdem, ob Sie eine neue Tabelle beginnen oder einen vorhandenen Datenbestand weitergeben möchten.

## Zusätzliche Auditfelder vor der Umstellung abgleichen

PSM-DOK begrenzt den Dokumentationsumfang auf die gesetzlichen Mindestanforderungen. Freie Bemerkungsfelder stehen für zusätzliche Angaben bereit. Das DLR fordert zertifizierte Betriebe ausdrücklich auf, ihre zusätzlichen Vorgaben gegen das Formular abzugleichen. Ein kostenloser Zugang beantwortet deshalb noch nicht die Frage, ob sämtliche betrieblichen Auditunterlagen darin abgebildet werden. [^3]

Erstellen Sie eine Zuordnung aus benötigter Angabe, Erfassungsort und Ausgabedatei. Nehmen Sie dabei auch Dokumente auf, die außerhalb des Pflanzenschutzjournals geführt werden. Lassen Sie die für das Audit verantwortliche Person diese Zuordnung lesen, bevor Sie alte Unterlagen ablösen. Beschreiben Sie fehlende Zuordnungen konkret, beispielsweise als noch nicht verknüpfte Ernteaufzeichnung, statt lediglich nach einer allgemeinen Softwarebestätigung zu fragen.

## Datensicherung ist eine eigene Auswahlfrage

DiPAgE hält die Eingaben im verwendeten Browser auf dem eigenen Gerät. Die Anleitung warnt vor automatischem Löschen von Websitedaten, privaten Browserfenstern und dem Wechsel des Browserprofils. Sie beschreibt zusätzliche Dateiexporte als Sicherungsweg. Die PSM-DOK-Hilfe weist ebenfalls darauf hin, dass nur der Betrieb seine Zertifikats- und Dokumentationsdateien speichert. [^2][^4]

Legen Sie vor dem Saisonbeginn fest, wo eine zweite Kopie liegt und wer sie öffnen kann. Verwenden Sie für einen Probedurchlauf einen vorhandenen, bereits geprüften Vorgang. Lassen Sie eine Vertretung ausschließlich aus der Sicherung Produkt, behandelten Ort und Datum bestimmen. Der Zweck dieser Probe ist die Wiederauffindbarkeit Ihres eigenen Unterlagensatzes.

Achten Sie außerdem auf die Weitergabe an Kunden oder Beratung. Benennen Sie den gewünschten Zeitraum und die betroffenen Flächen im Begleittext. Erstellen Sie keine unübersichtliche Sammlung sämtlicher Betriebsdateien, wenn nur einzelne Anwendungen angefragt wurden. Öffnen Sie die versandfertige Kopie und vergleichen Sie ihre Inhalte mit dem Auftrag.

## Beispiel für eine begründete Auswahl

**Redaktionelles Beispiel, keine Betriebserfahrung:** Ein Betrieb dokumentiert selbst auf einem Smartphone und arbeitet regelmäßig ohne Empfang. Für seine Auswahl betrachtet er zunächst die installierbare DiPAgE-App und richtet einen wiederholbaren Exportweg ein. Die beschriebenen Offline-Funktionen und die fehlende automatische Synchronisation stammen aus der JKI-Anleitung. [^2]

Ein zweiter Betrieb in einem beteiligten Land erfasst wenige Anwendungen am Bürorechner und entscheidet sich für das PSM-DOK-Formular. Er ordnet Zertifikatsdatei, ZIP-Download und Korrekturablauf einer zuständigen Person zu. Damit setzt er die dokumentierten Eigenschaften des DLR-Angebots in einen eigenen Arbeitsplan um. [^3][^4]

Ein dritter Betrieb führt seine Angaben bereits in einer Tabelle. Er vergleicht seine Spalten mit dem aktuellen Muster und erstellt einen CSV-Probeexport. Hier ist zunächst der bestehende Datenweg zu prüfen. Die NRW-Erläuterung zum JKI-Muster liefert dafür den Ausgangspunkt. [^5]

## Mit einer konkreten Auswahl abschließen

Halten Sie Ihre Entscheidung auf einer kurzen Arbeitsnotiz fest: verwendetes Angebot, zuständige Person, Erfassungsgerät, Sicherungsort und Empfänger der Exporte. Ergänzen Sie einen dokumentierten Vorgang als Lesebeispiel. Der Anbietername allein erklärt einer Vertretung noch nicht, wo Ihre Aufzeichnungen liegen.

Für den zeitlichen Übergang zur elektronischen Führung führt der [Fristenleitfaden](/de/pflanzenschutz-dokumentation-2027/) durch die gesetzlichen Termine. Im [Deutschland-Hub](/de/) finden Sie die Einordnung von Personenkreis, Pflichtfeldern und Fremdleistungen. Treffen Sie die Softwareentscheidung nach dem Weg Ihrer tatsächlichen Unterlagen und behalten Sie die gewählte Methode innerhalb der Saison nachvollziehbar bei.


Für die Arbeit mit dem DLR-Formular ergänzt die [PSM-DOK-Anleitung](/de/psm-dok-pflanzenschutz-dokumentation/) den Vergleich um Zertifikat, Dateiausgabe und Korrekturweg.


Für das Arbeiten mit der JKI-App erklärt der [DiPAgE-Leitfaden](/de/dipage-pflanzenschutz-offline/) die Objektzuordnung, Importkonflikte und den Unterschied zwischen Protokollexport und Gesamtsicherung.


## Eingabehilfen nach der tatsächlichen Arbeit vergleichen

Die DiPAgE-Anleitung beschreibt gespeicherte Teildaten für wiederkehrende Angaben. Das Objekt verbindet dabei Standort mit Kultur- und Anbaukontext. Die tatsächlich behandelte Einheit gehört zur einzelnen Maßnahme. Für ein neues Anwendungsjahr empfiehlt das JKI ein neues Objekt, auch wenn vorhandene Angaben als Ausgangspunkt dienen. [^2]

PSM-DOK verwendet dagegen eine Zertifikatsdatei für wiederkehrende Angaben und lädt deren Inhalt in das Formular. Seine Hilfe nennt mehrere gleichzeitig erfassbare Einsatzorte. Bei den Produktlisten bezieht sich die Auswahl auf das gewählte Anwendungsdatum. Für eine Tankmischung übernimmt das System keine Gewähr der Richtigkeit oder Plausibilität. [^4]

Vergleichen Sie diese Funktionen anhand Ihres eigenen Arbeitsfalls. Ein Obstquartier mit wiederkehrender Behandlung, mehrere Kundenstandorte und ein selten behandelter Lagerraum sind unterschiedliche Erfassungsaufgaben. Schreiben Sie vor der Auswahl auf, welche Stammdaten gleich bleiben und welche Informationen beim neuen Vorgang neu bestimmt werden müssen.

| Eigener Arbeitsfall | Beim Auswählen konkret durchgehen |
| --- | --- |
| Wiederkehrendes Objekt | Standort, Kulturkontext und Anwendungsjahr |
| Wechselnde Kundenorte | Zuordnung der einzelnen Einsatzorte im Bericht |
| Mehrere Produkte | Produktidentitäten und getrennte Aufwandangaben |
| Eingehende Korrektur | Wiederöffnen, neu erfassen oder Version zuordnen |
| Regelmäßiger Gerätewechsel | Export, Import und Zielbestand |
| Zusätzliche Zertifizierung | Erfassungsort und Ausgabe der Auditangaben |

Die Tabelle ist eine Auswahlhilfe auf Grundlage der dokumentierten Unterschiede zwischen den Werkzeugen. Sie bewertet keine durchgeführte Softwareprüfung. [^2][^3][^4]

## Eine Entscheidung nach vorhandenen Unterlagen treffen

Stellen Sie dem Kollegen, der später die Ablage übernimmt, eine konkrete Aufgabe: Er soll den behandelten Gegenstand, die anwendende Person und das tatsächlich eingesetzte Produkt aus einem abgelegten Bericht bestimmen. Fragen Sie anschließend, welche Ursprungsinformation er zusätzlich benötigt hat. Nutzen Sie dieses Ergebnis für die Wahl der Eingabehilfe.

Bei einer selbst verwalteten Tabelle empfiehlt sich derselbe Durchlauf mit der gespeicherten CSV-Ausgabe. Bei einer App beziehen Sie den eigenen Sicherungsweg ein. Halten Sie die Entscheidung mit ihrer Begründung fest, etwa „lokale Erfassung am Außengerät und bewusste Übertragung ins Büro“. Eine solche Beschreibung bleibt für Vertretungen verständlich, auch wenn sich der Name des verwendeten Produkts später ändert.

### Welche kostenlose App gibt es für die Pflanzenschutzdokumentation?

DiPAgE ist eine kostenfreie Anwendung des Julius Kühn-Instituts. PSM-DOK ist ebenfalls kostenfrei, sein Zugang hängt jedoch vom Betriebsstandort ab. [^1][^3]

### Ist eine kostenlose digitale Ackerschlagkartei offline nutzbar?

Die installierte DiPAgE-App erfasst und speichert Anwendungen ohne Netz. Für bestimmte Such-, Karten- und Prüffunktionen braucht sie Internet. PSM-DOK benötigt eine Internetverbindung. [^2][^3]

### Kann ich Pflanzenschutz kostenlos mit Excel dokumentieren?

Die LfL bietet Muster und Beispielmappen an. NRW verlinkt die JKI-Vorlage und beschreibt den CSV-Export als Weg zur strukturierten Ausgabe. [^5][^6]

### Reicht ein PDF für die digitale Pflanzenschutzdokumentation?

Die aktuelle DiPAgE-Dokumentation unterscheidet PDF als Leseansicht von den maschinenlesbaren Formaten JSON, XML und CSV. [^2]

### Welche Lösung gibt es für die Pflanzenschutzdokumentation in Niedersachsen?

DiPAgE ist laut JKI unabhängig vom Bundesland kostenfrei nutzbar. PSM-DOK schließt Betriebe mit Standort Niedersachsen aus. [^2][^3]

### Welche kostenlose Pflanzenschutzdokumentation gibt es in Brandenburg?

Der Brandenburger Pflanzenschutzdienst nennt PSM-DOK als kostenlos freigeschaltete Anwendung für Ackerbau und Gartenbau. Nach jeder Eintragung werden die Aufzeichnungen heruntergeladen und eigenverantwortlich gespeichert. [^7]

## Sources

- [JKI: Vorstellung von DiPAgE, 24. September 2026](https://dipage.julius-kuehn.de/de/news/dipage-app-vorstellung), read 2026-10-23
- [JKI: DiPAgE-Dokumentation, FAQ und Datensicherung](https://dipage.julius-kuehn.de/de/docs), read 2026-10-23
- [DLR Rheinpfalz: PSM-DOK, Umfang und Länderzugang](https://mobil.pflanzenschutz-information.de/Apps/WebObjects/PSInfo.woa/pa/info?p=psm-dok), read 2026-10-23
- [DLR Rheinpfalz: PSM-DOK, häufige Fragen](https://psmdok.de/seite?p=Wie_finde_ich_Hilfe?), read 2026-10-23
- [LWK NRW: Aufzeichnungspflicht und JKI-Excel](https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/pflanzenschutz/genehmigungen/aufzeichnung.htm), read 2026-10-23
- [LfL: Dokumentation und Musterformulare](https://www.lfl.bayern.de/ips/recht/030358/), read 2026-10-23
- [Pflanzenschutzdienst Brandenburg: kostenloses PSM-DOK und eigene Speicherung](https://www.isip.de/brandenburg/pflanzenschutzdienst/pflanzenschutz-kontrollwesen-risikomanangement/gute-fachliche-praxis/aufzeichnungspflicht-fuer-pflanzenschutzmassnahmen-386662), read 2026-10-23
